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Kooperation mit Werder Bremen

Sparkassen-Card im Werder-Design und bargeldloses Bezahlen im Weser-Stadion

Der SV Werder und die Stadt Bremen – das hängt unzertrennbar zusammen. In der Hansestadt ist die Identifikation mit dem Fußballbundesligisten extrem hoch. Die Fans unterstützen den Verein selbst in schlechten Phasen, sind immer mit Leidenschaft dabei. Da ist es kein Wunder, dass viele Bremer ihren Lieblingsverein gerne immer bei sich haben – beispielsweise in Form der Sparkassen-Card (Debitkarte) in ihrem Portemonnaie.

Designs der Sparkassen-Card
Kunden der Sparkasse Bremen haben zwei Designs der Sparkassen-Card zur Auswahl. Foto: snabb24

„Vor ein paar Jahren haben wir die Kooperation mit Werder begonnen und in dem Zuge auch die neuen Designs unserer Girocard eingeführt“, sagt Sabrina Gerkens aus der Abteilung Marketing, Konto und Karte. Seitdem stehen eine rote Karte mit Bremen-Motiv und eine grüne Karte mit Werder-Raute zur Auswahl. „Die Kunden konnten damals abstimmen und so aktiv an der Entscheidung zum Design der Werder-Karte mitwirken.“

Die Umstellung ist einfach: Kunden können sich online ein Design aussuchen und sich die entsprechende Ersatzkarte kostenfrei bis zum 1. Juni 2019 zuschicken lassen. „Es wird auch wirklich gut angenommen“, freut sich Gerkens. „Wir schauen immer, wie wir unser Konto noch attraktiver gestalten können. Diese Maßnahme ist ein gutes Beispiel dafür. Wir sind die einzige Bank, die eine Werder-Karte anbietet.“

Bargeldlos bezahlen im Weser-Stadion

Die Kooperation mit dem SV Werder Bremen beinhaltet aber noch weit mehr als das Kartendesign. Neben gemeinnützigen Projekten, die die Sparkasse zusammen mit dem Verein umsetzt, wurde auch das Bezahlsystem im Weser-Stadion komplett umgekrempelt. „Wir haben dort bargeldloses Bezahlen eingeführt – man kann also nur noch mit Karte zahlen“, erklärt Ralf Schwiethal, Fachleiter Electronic Banking.

Das System bietet den Fans zwei Möglichkeiten: Entweder zahlen sie mit einer speziellen Werder-Card oder – noch einfacher und komfortabler – sie nutzen eine normale Bankkarte mit Girogo-Funktion. „Die Werder-Card bekommt man gegen ein Pfand von 5 Euro“, erklärt Schwiethal. „Diese kontoungebundene Karte kann man im Stadion aufladen und dann direkt damit bezahlen.“

Noch einfacher ist es mit einer Bankkarte. „Hier ist nur wichtig, dass sie über eine Girogo-Funktion verfügt“, erklärt Schwiethal. „Bei allen unseren Sparkassen-Cards ist das der Fall.“ Diese Karte können die Kunden vorab am Geldautomaten oder online aufladen und dann im Stadion damit kontaktlos bezahlen. „Der Vorteil dabei ist, dass man keine zusätzliche Karte benötigt. Zudem fallen Wartezeiten weg, da keine Aufladung im Stadion nötig ist.“

Weserstadion Innenansicht
Fußballfans zahlen im Weser-Stadion bargeldlos. Foto: snabb24

Das funktioniert nicht nur mit der Sparkassen-Card, auch andere Banken bieten diese Möglichkeit an. „Es ist ein offenes System, das nicht nur auf die Sparkasse beschränkt ist“, sagt Ralf Schwiethal. „Wichtig ist nur, dass die Karte einen entsprechenden Chip hat – das bieten manche Banken aus Kostengründen nicht an.“

Wie sich das Bezahlsystem im Weser-Stadion in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird, kann Schwiethal aktuell noch nicht sagen. „Ziel ist immer, es den Kunden so einfach wie möglich zu machen. Wenn sich da bessere Möglichkeiten bieten, prüfen wir diese natürlich. Damit sich die Fans noch besser auf das Spiel fokussieren können.“

Autorenbild Alena Staffhorst

Von Alena Staffhorst

Egal, ob im Bürgerpark, am Werdersee oder im Blockland – ich bin am liebsten in Laufschuhen oder auf dem Rennrad unterwegs.

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